Presse
„Deutschlands Bossa-nova-Interpretin Nummer eins.” – Welt am Sonntag
Das zweite Album BEIRA „klingt noch entspannter als der Vorgänger und trägt den Charme einer nachhaltig irritierenden Melancholie in sich.” Sophie Wegeners „Beziehung zum Jazz […], ist von einer bemerkenswerten Flexibilität geprägt, die vielen ihrer Songs, neben aller Emotionalität, auch eine lasziv-intellektuelle Note verleiht.” – Süddeutsche Zeitung
„Endlich Sonne! Wer muss bei diesen tollen Songs noch nach Rio de Janeiro reisen?” – Petra
BEIRA ist „eine zauberhafte Reise an den Zuckerhut geworden., wo sich sogar Françoise Hardy und die Beatles treffen und sich respektive als Choro und Bossa Nova verwandelt wieder finden. Der ganze Trip der Band in die brasilianische Musik ist ein höchst hörenswerter und wundervoller geworden. Mit einer Sophie Wegener, deren sinnlich-süße und lässig-entspannte auf Englisch, Französisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit mit einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verführen weiß.” – Jazzthing
Biographie
Sophie Wegener wurde als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters geboren, wuchs in einem zweisprachigen Haushalt auf und erhielt schon früh Musikunterricht. Sie studierte an Universitäten in den USA, Frankreich, England und Deutschland. Später nahm Sophie privat Unterricht bei den Jazz-Sängerinnen Sheila Jordan, Luciana Souza, Judy Niemack und der Jazzlegende Barry Harris und sammelte Erfahrung bei zahlreichen nächtlichen Jam-Sessions in New York City. Sophie begann ihre Karriere als Jazz-Sängerin, verliebte sich aber in den Bossa Nova und Brasilien und gründete 1999 die Band Zona Sul.
Mit Zona Sul veröffentlichte sie bisher drei Alben: „Pure love – um amor tão puro“, „Beira“ und „Tem mais samba“. Sie singt auf Englisch, Französisch und Portugiesisch. Die Presse bezeichnete sie als “Deutschlands Bossa-nova-Interpretin Nummer eins.“ (Die Welt)
Sie tritt weiterhin mit Zona Sul und mit verschiedenen anderen Musikern im Duo, Trio oder Quartett auf. Die nächsten Live-Auftritte finden Sie → hier, und hier gelangen Sie zu den → Fotos.
Mehr über ZONA SUL: Die Band hat sich ganz dem Bossa nova verschrieben, der Musik, die in den späten 50er Jahren von João Gilberto und Antonio Carlos Jobim „erfunden” wurde. Inspiriert vom legendären Zimbo Trio und der Sängerin Elis Regina, bleiben ZONA SUL der brasilianischen Tradition treu, während sie ihren eigen Stil entwickelt haben, indem sie „brasilianisch” arrangierte Französische Chansons und Pop-Titel in ihr Repertoire aufgenommen haben.
2003 nahm die Band ihr von der Kritik hochgelobte erstes Album auf: PURE LOVE – um amor tão puro. Mit „Dans mon île“ von Henri Salvador schafften sie es auf die Compilation „The finest in female vocal jazz“ an der Seite von Diana Krall, Cassandra Wilson und Sade. Der Titel wurde zudem bundesweit in Deutschland auf Klassik Radio gespielt.
Bei seiner Veröffentlichung in Deutschland im Mai 2006 schaffte es das zweite Album von ZONA SUL, „BEIRA“, in die Top 20 der deutschen Jazz-Charts. Die Musik von ZONA SUL wurde von verschiedenen Radiosendern in Europa gespielt, und die Band trat im deutschen Fernsehen auf.
Im Oktober 2013 erschien ihre dritte CD, „TEM MAIS SAMBA“.
Diskographie
Sophie Wegener & Zona Sul: Tem mais samba (Nagel Heyer Records)
The very best of female vocal jazz, compilation (Edel Contraire)
The Antonio Carlos Jobim Songbook, compilation (Nagel Heyer Records)
Ballads 2006, compilation (Nagel Heyer Records)
Zona Sul: Beira (Nagel Heyer Records)
tomorrow’s jazz classics 2005, compilation (Nagel Heyer Records)
Ballads 2004, compilation (Nagel Heyer Records)
The finest in female vocal jazz, compilation (Edel Contraire)
Zona Sul: Pure love – um amor tão puro (Nagel Heyer Records)






